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Heimische Natur erleben

Auf der Suche nach immer neuen Erlebnissen und somit auch einprägsamen Eindrücken, wird häufig in weiter Ferne gesucht.
Gerade in der Schweiz finden sich trotz der geringen Größe, weit mehr Sehenswürdigkeiten, als vielleicht vorher gedacht.
Für jeden Geschmack lässt sich die passende Umgebung finden. Viel Grünfläche oder doch lieber ab in die Berge? Wer weiß, wonach er suchen muss, wird auch schnell, ohne großen Aufwand fündig. Welche Orte sich wirklich lohnen und welche weniger geeignet sind, wollen wir einmal näher begutachten.

Für Gartenfreunde – Der Botanische Garten

Hobbygärtner oder einfach nur Pflanzenfreunde können sich im botanischem Garten austoben.
Am Stadtrand von Genf finden sich wunderschön aufbereitete Pflanzen. Von Rosen und Dahlien, über exotische Artgenossen. Für inspirierende Erlebnisse ist der botanische Garten perfekt geeignet.  Bis alle 16.000 Pflanzenarten durchgeschaut wurden, dauert es zusätzlich ein wenig länger. Wer sowieso gerne einmal einen Städtetrip machen wollte und sich die Stadt Genf ansehen will, kann den Ausflug direkt kombinieren.

Als wären die Pflanzenwelt nicht schon genug, um ins staunen zu kommen, ist direkt nebenan auch ein Tierpark.
Bei schönem Wetter ist ein Spaziergang durch die beiden Parks sehr beruhigend. Fotos für das Familienalbum sind eine schöne Erinnerung.

Damit beim Ausflug auch etwas gelernt werden kann, sind die verschiedenen Pflanzen mit Infoschildern ausgestattet.
Ähnlich verhält es sich beim Tierpark. Hier werden auch seltene, fast ausgestorbene Tiere präsentiert. Aufklärung ist der beste Weg, um gefährdete Tiere zu schützen.

Der schweizer Nationalpark

Obwohl die Schweiz nicht sonderlich groß ist, scheint noch genügend Platz für einen eigenen Nationalpark zu sein.
Mit über 170 Quadratkilometern ist die Schönheit der Natur in Engadin zu finden. Wird dieser Nationalpark besucht, müssen strenge Regeln eingehalten werden. Damit auch nachfolgende Generationen in den Genuss des Anblicks kommen, darf beispielsweise der Wanderweg nicht verlassen werden. Vorgegebene Routen weisen den Weg durch den Park.

Ähnlich dem Tierpark und dem botanischen Garten, gibt es auch hier viele nützliche und interessante Informationen.
Komplette Veranstaltungen befassen sich mit dem Park und allem, was darin zu finden ist.
Mit etwas Glück lassen sich von den Wegen aus Tiere wie Steinböcke oder Murmeltiere beobachten.
Da die Tiere ohne Stress durch den Menschen, in ihrer natürlichen Umgebung anzutreffen sind, ist der Anblick besonders schön.

Rückblickend ist es ziemlich erstaunlich, was aus dem Nationalpark, welcher vor ungefähr 100 Jahren gegründet wurde, geworden ist. Diese Attraktion ist ein Paradebeispiel dafür, was wenige Menschen ausrichten können, wenn der Wille vorhanden ist.  Wenige Pioniere hatten sich 1914 zusammengeschlossen, um der Natur etwas Gutes zu tun.
Was noch alles besichtigt werden kann, zeigt auch eine schöne Reportage.

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